Kundeninfos

 

Nützliche Informationen bevor Sie Ihre neue Küche kaufen – es lohnt sich!

1. Hohe Rabatte sind oft im Preis enthalten. Unterm Strich ist der Küchen-Fachhändler aber meist wesentlich günstiger, hat man im Test festgestellt. Also: beim Küchenkauf zählt nicht der höchste Rabatt, sondern ein günstiger Endpreis bei guter Beratung und bestem Service:

2. Vorsicht Rabattfallen beim Küchenkauf – „Warum wir Ihnen so günstige Preise bieten können“:

 


Wir sind als „Rückenzentrum Schlafen“ vom Münchner Institut Physiomed zertifiziert, und können Sie darum kompetent und qualifiziert beraten. An dieser Stelle möchten wir Ihnen in loser Folge einige Themen rund um das Thema „Schlafen“ vorstellen, die für Sie von Interesse sind und bei uns in der Beratung immer wieder eine Rolle spielen.

Hier sind drei Hinweise und Links zu weiterführenden Informationen, die sich mit den drei häufigsten Hindernissen für einen gesunden Schlaf befassen:

1. Schlafapnoe (sprich: Schlafapnö)
Kundeninfo - Schlafstörung - Schlafapnoe
Schlafprobleme stehen heute mehr im Fokus als früher, als man sich tagsüber noch eher Auszeiten gönnen konnte. In unserer Leistungsgesellschaft wird dagegen erwartet, dass der Mensch permanent fit ist. Deshalb hat der regenerierende Schlaf auch sehr an Bedeutung gewonnen.Viele Funktionen des Schlafs sind selbst heute erst teilweise geklärt.

Sicher ist, dass Menschen und die meisten Tiere schlafen müssen, um zu überleben. Nicht ohne Grund ist Schlafentzug eine weit verbreitete Foltermaßnahme. Während des Schlafes unterscheiden sich die Vitalzeichen von der Wachphase. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck sind niedriger.
Nur in der sogenannten REM-Phase ähneln sie dem Wachzustand.

Schlafstörungen können Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Eine unbehandelte Schlafapnoe, also ein krankhaftes Schnarchen mit längeren Atemaussetzern, erhöht das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall.
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2. Das Restless Legs Syndrom (kurz RLS)
Kundeninfo - Schlafstörung - Das Restless-Legs-Syndrom
Im Sprachgebrauch sind das auch die „unruhigen“ oder die „rastlosen Beine“. Wie der Name schon sagt, quälen den Betroffenen in den Abendstunden, unangenehme quälende Unruhe, ein Kribbeln oder Zucken in den Beinen, das auch nachts auftritt und nicht selten den Erkrankten um seine wichtigste Erholungsphase, den Schlaf bringt. Das ist bedrohlich, denn dadurch wird der Schlaf oberflächlicher und weniger erholsam. In schweren Fällen sind die Betroffenen tagsüber so müde, dass sie sich kaum noch konzentrieren können.

Das Alltagsleben wird demzufolge sehr stark beeinträchtigt.Die genauen Ursachen des Restless Legs Syndroms sind nicht geklärt. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Störung des Dopamin-Stoffwechsels im Nervensystem. Dopamin ist ein Botenstoff im Gehirn und Rückenmark, mit dem Nerven sich untereinander Nachrichten übermitteln.

Experten nehmen an, dass unruhige Beine auch teilweise vererbt werden, da das Syndrom oft mehrere Familienmitglieder betrifft. Wenn Eltern oder Geschwister erkrankt sind, steigt das eigene Risiko, an RLS zu erkranken, deutlich an. Außerdem erhöhen bestimmte Veränderungen in den Genen die Wahrscheinlichkeit, an ruhelosen Beinen zu erkranken.
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3. Insomnien (zu viel oder zu wenig Schlaf)
Kundeninfo - Schlafstörung - Insomnien
Schlafstörungen (Insomnien) können ein sehr unterschiedliches Erscheinungsbild und noch mehr verschiedene Ursachen haben. Eine hin und wieder durchwachte Nacht oder einige Nächte unzureichenden Schlafs kann unser Körper recht gut kompensieren. Es ist ganz normal, gelegentlich einmal sein „Schlafkonto“ zu überziehen und den versäumten Schlaf in den nächsten Minuten nachzuholen.Ein längerer Mangel an Schlaf, bezüglich Dauer und Qualität wird als Insomnie bezeichnet und hat vielschichtige Ursachen.

Etwa 30 % der Insomnien sind auf organische Leiden zurückzuführen (chronische Schmerzzustände, internistische, neurologische oder psychiatrische Erkrankungen), deren umfassende Diagnostik und Therapie Vorbedingung für eine erfolgreiche Behandlung der Schlafstörung darstellt.

Der größte Anteil der Insomnien jedoch hat psychosoziale oder psychoreaktive Hintergründe (störende äußere Einflüsse, Hektik und Stress am Tage, ungelöste Konflikte in Familie und Beruf, angestauter Ärger, Ängste, Kümmernisse usw.).
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